Unity verärgert Ubuntu-User

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Ubuntu setzt seit der im April erschienen Version auf Unity. Dass die User damit nicht glücklich werden, schrieb ich bereits im Mai.

Nun bestätigt dies auch T3N und schreibt, dass Poweruser zu Linux Mint wechseln; ein System, welches mir persönlich sehr gut gefällt.

Nach Aussage der T3N wollen eben jene Poweruser ihr System anpassen und das sei der Grund für den Wechsel.

Ich glaube jedoch, dass auch Umsteiger aus der Windowswelt bei Mint sehr viel besser aufgehoben sind. Denn wer immer von Windows kommt, erwartet ein Startmenü und Verknüpfungen auf dem Desktop.

Genau das bietet Unity aber nicht.

Gerade Umsteiger sehen sich also einem System gegenüber, das sie nicht kennen, das sie verwirrt und nach wenigen Minuten reumütig zu Windows zurückkehren lassen wird.

Mint hingegen bietet, was Umsteiger erwarten. Und es bietet noch mehr - denn schiebt man zum Beispiel eine Leih-DVD in ein Ubuntu-System, bleibt der Bildschirm leer; sie kann nicht abgespielt werden. Eingriffe sind nötig, die einen Umsteiger überfordern. 

Mint hingegen spielt die DVD klaglos ab. So muss es sein, will man User gewinnen!

 

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