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	<title>Atom-Feed: PEGU Consulting - Blog</title>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="http://blog.pegu.de/" />
	<modified>2012-04-27T16:45:00+02:00</modified><generator url="http://www.typo3.com" version="4.2">TYPO3 - get.content.right</generator><tagline>Themen rund um die digitale Welt</tagline><entry>
		<title>Blöde Aktion von Media Markt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://blog.pegu.de/article/bloede-aktion-von-media-markt/"/><modified>2012-04-27T16:59:43+02:00</modified><issued>2012-04-27T16:53:21+02:00</issued><created>2012-04-27T16:45:00+02:00</created><id>tag:.pegu.de,2012:article188</id><author><name>G. Arentzen</name></author><content type="text/html" mode="escaped" xml:lang="de" xml:base="http://blog.pegu.de/"> <![CDATA[
			<p class="bodytext">Eine vermeintlich gute Idee hatte Media Markt Österreich - warum nicht eine Frauenzone namens Woman's World einführen? </p>
			<p class="bodytext">Mit Haartrocknern, Haarentfernern und all den anderen Dingen, die Frauen mögen? Okay, Kameras und Notebooks in Tussi-Pink sind sicherlich auch nicht schlecht ... <br />Und Sessel, damit sich die geplagten Frauen ausruhen können ... </p>
			<p class="bodytext">Dumm nur, dass die Idee für viel Häme sorgt. Die Frauen selbst finden die Ecke eher vernachlässigbar, das Web spottet über den Begriff. So schreibt es auch <a href="http://typo3/http://www.channelpartner.de/handel/ecommerce/2582289/index.html?r=5616572205417316&amp;lid=172051" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >CP in einem Artikel</a>.</p>
			<p class="bodytext">Ich persönlich finde die Ecke gut. Ausbaufähig, aber gut. </p>
			<p class="bodytext">Meiner Meinung nach sollten die Frauenzonen umzäunt und beaufsichtig werden, damit die Frauen, die man dort zurücklässt, nicht weglaufen. Dort abgegeben haben Männer endlich Zeit, sich Stund um Stund die neuesten TV-Geräte, Computerspiele und Konsolen-Highlights anzuschauen. Ohne dass die Frauen nölen und zum Aufbruch drängen. Vergleichbar wäre so eine Frauenzone, bevorzugt mit direktem Zugang zur Toilette, mit den Kinder-Paradiesen in Supermärkten. Ja, das wäre eine feine Sache ... </p>
			<p class="bodytext">Okay, war nur ein Scherz. Wie die Überschrift schon sagt - eine ziemlich blöde Idee, denn sie suggeriert, dass Frauen eine eigene Area benötigen. Offenbar traut ihnen Media Markt nicht zu, sich auch ohne diese Zone zurechtzufinden. Oder sie glauben wirklich, dass Technik nichts für Frauen ist und man sie sanft heranführen muss. </p>
			<p class="bodytext">Mal sehen, wann diese <i>tolle Idee</i> nach Deutschland kommt ... </p>
			]]> </content></entry><entry>
		<title>Computerbild in der Krise</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://blog.pegu.de/article/computerbild-in-der-krise/"/><modified>2012-03-27T14:13:16+02:00</modified><issued>2012-03-27T14:13:16+02:00</issued><created>2012-03-27T13:49:00+02:00</created><id>tag:.pegu.de,2012:article187</id><author><name>G. Arentzen</name></author><content type="text/html" mode="escaped" xml:lang="de" xml:base="http://blog.pegu.de/"> <![CDATA[
			<p class="bodytext">&nbsp;</p>
			<p class="bodytext">Als die iPad- App der Computerbild Spiele erschien, wurde sie sofort mit Lob überschüttet. Zu einem guten Preis gab es nicht nur eine multimediale Ausgabe der CBS mit Videos, Sound und Bild-Galerien, sondern auch Vollversionen für PC und iPad zum Download.&nbsp;</p>
			<p class="bodytext">Es war im Grunde ein Musterbeispiel, wie eine Magazin-App auf dem iPad auszusehen hat.&nbsp;</p>
			<p class="bodytext">Dann begann der Niedergang. </p>
			<p class="bodytext">Erst wurde das jeweilige iPad-Spiel nicht mehr zum Download angeboten, sondern in die jeweilige Ausgabe integriert. Wollte man das Spiel dauerhaft spielen, musste man knapp 600 MB auf dem iPad lassen. Bei einem Gerät mit nicht-erweiterbarem Speicher eine Zumutung.&nbsp;</p>
			<p class="bodytext">&nbsp;</p>
			<p class="bodytext">Anschließend nahm die Redaktion dem Kunden die Möglichkeit, zwischen Breit- und Hochbild umzuschalten; Breitbild war nun Pflicht.&nbsp;</p>
			<p class="bodytext">Die Proteste im App-Store blieben ungehört. Mehr noch; der Niedergang ging weiter. </p>
			<p class="bodytext">Als nächstes strich man die reguläre Ausgabe sowie die Vollversionen. Was nun bleibt ist eine wöchentlich erscheinende Mini-Ausgabe. Zwar noch immer multimedial, aber eben nur eine mickrige Variante dessen, was die App einst war. </p>
			<p class="bodytext">Die Bewertungen und Kommentare drücken den Zorn der User aus; kehrt die Redaktion nicht zum alten Modell zurück, sehe ich keine große Hoffnung für das, was einst die Computerbild Spiele-App war. </p>
			<p class="bodytext">Grund für all diese Maßnahmen ist das liebe Geld, denn die Computerbild-Abteilung fährt offenbar Verluste ein. Sparen wird zum Zwang; <a href="typo3/http://meedia.de/print/weiter-zoff-um-computer-bild-auslagerung/2012/03/27.html" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >die gesamte Redaktion soll in eine GmbH ohne Tarifbindung ausgelagert werden. </a></p>
			<p class="bodytext">Dagegen laufen die Redakteure Sturm, die Gewerkschaften haben sich eingeschaltet und Entlassungen schwirren durch die Luft. Bei Springer mag man wohl keine Verluste und nicht wenige fürchten, dass diese Auslagerung der Anfang vom Ende sein wird; auch im gedruckten Bereich. </p>
			<p class="bodytext">Sparmaßnahmen sind oft der erste Schritt, wenn die Finanzen knapp werden. Sie sind jedoch meist auch der nächste Schritt auf dem Weg in den Untergang. Denn mit Sparmaßnahmen gehen oft Einschränkungen für den Kunden einher, so dass sich dieser nach Alternativen umschaut. Die Verkäufe brechen ein, die Totenglocke beginnt ihren trübsinnigen Gesang. </p>
			<p class="bodytext">Nun gibt es sicher Unternehmen, die sparen müssen - einfach, weil keine Reserven da sind. </p>
			<p class="bodytext">Bei Springer ist dies sicherlich nicht der Fall. Hier könnte man Gelder in eine für den Kunden hoch attraktive Neuausrichtung stecken, statt eine Sparte zu Tode zu sparen. </p>
			<p class="bodytext">Dass dies nicht geschieht und der Niedergang bereits eingeläutet wurde, lässt einen Schluss zu - dem Verlag liegt nichts an dieser Thematik. </p>
			<p class="bodytext">Offenbar möchte man sich lieber auf gewinnbringende Medien konzentrieren und versucht, sich elegant aus der Affäre zu ziehen. Ist die CB-Sparte ausgelagert, da bin ich recht sicher, werden wir in absehbarer Zeit den Verkauf der Sparte erleben. Oder das Ende. Denn Sparzwänge und damit einhergehende Einschränkungen toleriert der Kunde nicht. Bei einem breiten Angebot von Medien ist der Kampf hart; das mussten schon andere Verlage erleben. Wer denkt nicht an den traurigen Niedergang der Powerplay vor einigen Jahren? </p>
			<p class="bodytext">Die iPad-App wurde bereits auf den Hund geritten; die gedruckte Ausgabe blieb bislang verschont. Aber wie lange noch? </p>
			]]> </content></entry><entry>
		<title>iPad 3 ohne 4G in Deutschland </title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://blog.pegu.de/article/ipad-3-ohne-4g-in-deutschland/"/><modified>2012-03-12T20:36:03+01:00</modified><issued>2012-03-12T18:35:32+01:00</issued><created>2012-03-12T18:28:00+01:00</created><id>tag:.pegu.de,2012:article186</id><author><name>G. Arentzen</name></author><content type="text/html" mode="escaped" xml:lang="de" xml:base="http://blog.pegu.de/"> <![CDATA[
			<p class="bodytext">Das kommende iPad ist ein großartiges Gerät mit einem schnellen Prozessor, tollem Display und vielen Eigenschaften, die es von seinem Vorgänger abheben. <br />Ein großer Pluspunkt wird den deutschen Kunden jedoch vorenthalten bleiben - 4G.</p>
			<p class="bodytext">Denn das iPad 3 beherrscht LTE schlicht auf den für Deutschland falschen Frequenzbändern.&nbsp;</p>
			<p class="bodytext">Nahezu jedes popelige Handy, welches auf den Markt kommt, verfügt über Quad-Band-Technologie, kann also in allen Netzen arbeiten. Aber ausgerechnet das iPad 3 beherrscht im LTE-Bereich nicht die Frequenzen, die für Deutschland wichtig sind. Zwar ist DC-HSDAP möglich, aber echtes 4G ist das nicht. </p>
			<p class="bodytext">Warum Apple ein solcher Fehler unterlaufen ist oder ob sie die Deutschen absichtlich ausgeschlossen haben, weiß ich nicht. Sicher ist aber, dass es keine europäische Version des iPads geben wird - kein 4G für Deutschland, <a href="http://www.chip.de/news/Apple-bestaetigt-In-Deutschland-kein-LTE-fuers-iPad-3_54944807.html" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >wie Apple laut Chip bestätigte</a>. </p>
			<p class="bodytext">Neben Deutschland sind auch Österreich und die Schweiz betroffen. Und das ist reichlich doof :-(</p>
			]]> </content></entry><entry>
		<title>Zensur! </title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://blog.pegu.de/article/zensur/"/><modified>2012-03-04T15:03:09+01:00</modified><issued>2012-03-04T14:42:34+01:00</issued><created>2012-03-04T14:41:00+01:00</created><id>tag:.pegu.de,2012:article185</id><author><name>G. Arentzen</name></author><content type="text/html" mode="escaped" xml:lang="de" xml:base="http://blog.pegu.de/"> <![CDATA[
			<p class="bodytext"><b>Zensur!</b><br />Wieder einmal hallte dieser Begriff in den vergangenen Wochen durch das Web. Apple hatte eine einzelne Ausgabe einer spanischen Zeitschrift aufgrund des Covers aus dem iOS-Kiosk verbannt und Facebook ein Bild von Meedia gelöscht. </p>
			<p class="bodytext">Wieder einmal waren die Kaltfront der Pressefreiheit sowie die Warmfront amerikanischer Prüderie aufeinander geprallt, hatten ein paar Blitze erzeugt und einen Donner durch das europäische Web grollen lassen. </p>
			<p class="bodytext">Penisse und nackte Frauenbrüste sind den Amerikanern ein Gräuel. Sie verdammen es, Kinder bis zum vollendeten 30. Lebensjahr sollten besser nicht damit in Berührung kommen und die Darstellung solch exzessiver Pornographie wird nicht nur von Apple und Facebook vom Antlitz ihrer Angebote getilgt. </p>
			<p class="bodytext">Natürlich kollidiert hier die Pressefreiheit mit den Moralvorstellungen der Amerikaner.&nbsp;</p>
			<p class="bodytext">ABER …</p>
			<p class="bodytext">… wer das Haus baut, bestimmt die Hausordnung. So einfach ist das. Wenn man im Kiosk von Apple Magazine verkaufen will, muss man sich an die Regeln von Apple halten. Man muss sie nicht gut finden, man kann sich über sie lustig machen - aber man muss sie einhalten. </p>
			<p class="bodytext">Nicht anders ist es bei Postings über Facebook. Wenn dort die Regel herrscht, dass nackte Titten böse sind, dann dürfen sie eben nicht gezeigt werden. Auch nicht von stillenden Frauen. </p>
			<p class="bodytext">Natürlich gibt es einen gewissen Zwang für die Verlagsbranche, ihre Ausgaben auch bei Apple anzubieten. Aber für diesen Zwang kann Apple nichts. </p>
			<p class="bodytext">Apple stellte ein Angebot auf und sagte: &quot;Zu den und den Bedingungen könnt ihr …&quot;</p>
			<p class="bodytext">Wie bei Apple üblich war das Konzept gut durchdacht, die User von iPads entdeckten elektronische Zeitungen und Zeitschriften, die Branche atmete auf; hatte sie doch Jahre unter rückläufigen Absatzzahlen zu leiden.Der Springer-Chef riet seinen Kollegen gar dazu, einmal am Tag Steve Jobs für die Rettung der Branche zu danken.&nbsp;</p>
			<p class="bodytext">Warum aber soll man nun Apple einen Vorwurf machen, wenn man in Cupertino auf die Einhaltung der Regeln bedacht ist? </p>
			<p class="bodytext">Apple kann nichts dafür, dass es keinem anderen Anbieter gelungen ist, ein vergleichbares Angebot zu etablieren. Und Apple kann auch nichts für die Unfähigkeit von Google, das Konzept erfolgreich auf Android-Geräte zu portieren. </p>
			<p class="bodytext">Die Prüderie, um die es hier geht, ist zudem nicht Apples Prüderie. Es ist die Angst einer Branche, gegen die amerikanische Moral zu verstoßen. </p>
			<p class="bodytext">Das betrifft auch Facebook. </p>
			<p class="bodytext">Die Regeln sind klar. Natürlich muss man bei Facebook sein, will man wahrgenommen werden. Aber auch hier kann man Facebook schwerlich einen Vorwurf machen.Sie haben ihr Unternehmen aufgezogen, Mitbewerber versagten kläglich; auch das deutsche &quot;Wer kennt Wen&quot; kann nicht annähernd an den Erfolg von Facebook anknüpfen.&nbsp;</p>
			<p class="bodytext">Amerikanische Unternehmen dominieren den Markt - will man daran teilhaben, muss man ihre Regeln beachten. Und das sind eben amerikanische Regeln. </p>
			<p class="bodytext">Keiner hindert die Deutschen daran, tolle Produkte mit deutschen Ideen und Vorstellungen auf den Markt zu bringen. Nur - es passiert nicht; warum auch immer. </p>
			]]> </content></entry><entry>
		<title>VCL 2.0 teilweise erschienen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://blog.pegu.de/article/vcl-20-teilweise-erschienen/"/><modified>2012-02-12T14:59:24+01:00</modified><issued>2012-02-12T14:59:24+01:00</issued><created>2012-02-12T14:47:00+01:00</created><id>tag:.pegu.de,2012:article184</id><author><name>G. Arentzen</name></author><content type="text/html" mode="escaped" xml:lang="de" xml:base="http://blog.pegu.de/"> <![CDATA[
			<p class="bodytext">VLC Media Player, auch bekannt unter seinem bisherigen Namen VideoLan Client, ist in Version 2.0 erschienen - zumindest in der 32Bit-Version für Windows. Chip bietet die Software bereits zum Download an.&nbsp;</p>
			<p class="bodytext">Die 64Bit-Version steht ebenfalls über Chip bereit - jedoch als Nightly Build und damit als instabile Version. Mac-User können sich den RC 1 herunterladen. </p>
			<p class="bodytext">Noch ein Hinweis - VLC lässt sich unter Windows 7 nur <i>als Administrator</i> installieren. Zum Download <a href="typo3/http://www.chip.de/downloads/VLC-media-player-2.0-fuer-Mac-OS_54174377.html" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >geht es hier</a>. </p>
			<p class="bodytext">&nbsp;</p>
			]]> </content></entry><entry>
		<title>Skyrim - Creation Kit und HiRes-Texturen sind da</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://blog.pegu.de/article/skyrim-creation-kit-und-hires-texturen-sind-da/"/><modified>2012-02-09T14:18:15+01:00</modified><issued>2012-02-09T14:18:15+01:00</issued><created>2012-02-09T14:08:00+01:00</created><id>tag:.pegu.de,2012:article183</id><author><name>G. Arentzen</name></author><content type="text/html" mode="escaped" xml:lang="de" xml:base="http://blog.pegu.de/"> <![CDATA[
			<p class="bodytext">Wie hält man ein Spiel auch Jahre nach seiner Veröffentlichung noch am Leben? Genau, man spendiert den Fans die Möglichkeit, Mods zu entwickeln. Bethesda, die Firma hinter The Elder Scrolls, hat dies schon vor vielen Jahren erkannt.&nbsp;</p>
			<p class="bodytext">In TES III: Morrowind und TES IV: Oblivion gab es das Construction Set, in TES V: Skyrim ist es das so genannte Creration Kit. Mit ihm ist es möglich, Mods aller Art zu erstellen. Und eben dieses Creation Kit ist jüngst erschienen.&nbsp;</p>
			<p class="bodytext">Das Besondere daran - Steam gibt Spielern und Moddern die Möglichkeit, Mods über ihre Plattform zu verteilen und zu beziehen. Das ist neu und macht die Bindung an Steam wertiger, wie ich finde. Man kann auf diese Weise besonders einfach Mods in das Spiel integrieren. Voraussetzung ist lediglich Patch 1.4, der dem Starter von Skyrim die Möglichkeit gibt, über Steam abonnierte Inhalte zu laden. </p>
			<p class="bodytext">Neben dem Creation Kit veröffentlichte Bethesda auch ein HiRes-Texturen-Pack, mit dem Skyrim auf potenten Rechnern noch hübscher aussieht. </p>
			<p class="bodytext">Viel Spaß ;-)</p>
			]]> </content></entry><entry>
		<title>Life is beautiful</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://blog.pegu.de/article/life-is-beautiful/"/><modified>2012-02-09T14:07:07+01:00</modified><issued>2012-02-09T14:07:07+01:00</issued><created>2012-02-09T14:02:00+01:00</created><id>tag:.pegu.de,2012:article182</id><author><name>G. Arentzen</name></author><content type="text/html" mode="escaped" xml:lang="de" xml:base="http://blog.pegu.de/"> <![CDATA[
			<p class="bodytext">So heißt ein Hoax, der bereits 2002 in Umlauf gebracht wurde und vor einer Mail oder einer PowerPoint-Präsentation warnt, die einen neuen, boshaften Virus enthält. Dieser löscht die Dateien und kann auch von Antivirensoftware nicht gefunden werden, da er ach so neu ist.&nbsp;</p>
			<p class="bodytext">Nun haben wir 2012 und aus einem mir unbekannten Grund feiert dieser Hoax - also Falschmeldung - eine Auferstehung. Vielleicht ist das seine Art, den zehnten Geburtstag zu feiern, wer weiß. Vor allem in Facebook ist die Meldung aktiv; jeder, der es gut meint, verbreitet sie.&nbsp;</p>
			<p class="bodytext">Wahrer wird sie nicht. Es ist eine Ente, es gibt und gab eine solche Präsentation nicht und damit sollte wohl endgültig alles gesagt sein. </p>
			]]> </content></entry><entry>
		<title>Elder Scrolls MMO?</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://blog.pegu.de/article/elder-scrolls-mmo/"/><modified>2012-02-04T13:19:57+01:00</modified><issued>2012-01-06T19:08:58+01:00</issued><created>2012-01-06T18:59:00+01:00</created><id>tag:.pegu.de,2012:article181</id><author><name>G. Arentzen</name></author><content type="text/html" mode="escaped" xml:lang="de" xml:base="http://blog.pegu.de/"> <![CDATA[
			<p class="bodytext">Bethesda arbeitet seit 2006 an einem MMO, wie bereits seit einiger Zeit bekannt ist. Was sich dahinter verbirgt wurde bis heute nicht verraten. </p>
			<p class="bodytext">Schaut man sich jedoch <i>The Elder Scrolls V - Skyrim</i> an, dann wird ein MMO im TES-Universum immer wahrscheinlicher. </p>
			<p class="bodytext">Zwischen der Handlung in <i>TES IV - Oblivion</i> und jener in <i>TES V - Skyrim</i> liegen 200 Jahre. Viel ist passiert, es gab einen großen Krieg, der Tamriel entzweite. </p>
			<p class="bodytext">Viel Raum, um in genau dieser Zeit ein MMO anzusiedeln. Die beiden großen Fraktionen könnten schon feststehen, ebenso gewisse Stationen, die ein solches Spiel interessant machen. Auch die Daedra und deren Anhänger sowie die Gegner dieser (Schein)Heiligen könnten eine wichtige Rolle spielen. </p>
			<p class="bodytext">Je länger ich Skyrim spiele, um so deutlicher erscheint mir, dass damit der Grundstein für ein MMO gelegt wurde. Auch im Hinblick auf das, was man über die vergangenen 200 Jahre erfährt. Es gibt einige Gruppen, die man spielen könnte, einige Ereignisse, die man so oder so beeinflussen möchte. </p>
			<p class="bodytext">Natürlich sind das Spekulationen, denn noch hat Bethesda die Pläne nicht veröffentlicht. Aber ein Blick in die Glaskugel muss ja mal erlaubt sein ;-)</p>
			]]> </content></entry><entry>
		<title>Aktuelle Apple-News</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://blog.pegu.de/article/aktuelle-apple-news/"/><modified>2011-12-16T17:28:30+01:00</modified><issued>2011-12-16T17:12:45+01:00</issued><created>2011-12-16T17:10:00+01:00</created><id>tag:.pegu.de,2011:article180</id><author><name>G. Arentzen</name></author><content type="text/html" mode="escaped" xml:lang="de" xml:base="http://blog.pegu.de/"> <![CDATA[
			<p class="bodytext">Heute gibt es einige News zu Apple, denn dort war man in den letzten Tagen fleißig :-) </p>
			<ul>
				<li>Wenige Monate nach dem Start von iTunes Match ist der Dienst nun auch in Deutschland verfügbar. Apple hat sich mit der GEMA vorläufig geeinigt. Mit Match werden die Songs aus der Mediathek in der Cloud gespeichert und allen angeschlossenen Geräten verfügbar gemacht. Songs, die iTunes im Angebot hat, werden dabei durch iTunes-Songs ersetzt; egal wo sie herkommen. Damit werden auch fragwürdige Lieder mehr oder weniger legalisiert. Songs, die nicht im iTunes-Angebot zu finden sind, werden vom Rechner des Users in die Cloud geladen. <br />Kostenfrei ist der Dienst nicht - Apple verlangt 24,99 Euro. Die Künstler werden pro Nutzer anteillig bezahlt. </li>
				<li>Passend hierzu hat Apple iTunes in der Version 10.5.2 veröffentlicht. Da Update ist kostenfrei und steht sowohl für Mac als auch für Windows zur Verfügung. Match ist integriert. <a href="typo3/http://www.maclife.de/tipps-tricks/ipod-itunes-apple-tv/ueber-dateiformate-und-itunes-match" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >MacLife berichtet zudem ausführlich über Match. </a></li>
				<li>Ebenfalls Updates gab es für Office für Mac von Microsoft. Betroffen sind die Versionen 2004, 2008 und 2011. <a href="typo3/http://www.microsoft.com/germany/mac/downloads" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Details findet man auf der Webseite zum Office</a>. </li>
				<li>GTA 3 ist erschienen - und zwar für iPhone und iPad. Wer also Lust hat, den Klassiker auch mobil zu spielen, kann nun zuschlagen - wie immer im App Store. Der Preis beträgt kleine 3,99 Euro</li>
				<li>Der Duke ließ lange auf sich warten, kam dann aber heftig. Und das nicht nur auf Windows-Rechnern, sondern auch auf dem Mac. Dort ist er für 23,99 Euro im App Store zu finden. Oder für 19,99 Euro via Steam. </li>
				<li>In der Mache sind neue Versionen von iOS und MacOS - die Betas sind bereits an die Entwickler verteilt. Die neuen Versionen kamen dieser Tage raus. </li>
			</ul>
			<p class="bodytext">Viel Spaß mit euren Apfel-Geräten ;-) <br /></p>
			]]> </content></entry><entry>
		<title>The Elder Scrolls V - Skyrim</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://blog.pegu.de/article/the-elder-scrolls-5-skyrim/"/><modified>2011-12-07T17:06:08+01:00</modified><issued>2011-12-07T16:34:04+01:00</issued><created>2011-12-07T16:30:00+01:00</created><id>tag:.pegu.de,2011:article179</id><author><name>G. Arentzen</name></author><content type="text/html" mode="escaped" xml:lang="de" xml:base="http://blog.pegu.de/"> <![CDATA[
			<p class="bodytext">Es gibt Spiele, die spielt man nebenbei. Hier mal ein paar Minuten, da mal ein Minuten. <br /> Dann gibt es Spiele, die motivieren einen für ein paar Stunden. Man will unbedingt noch eine Stelle meistern, einen Level schaffen, den Gegner besiegen. <br /> Und dann gibt es Skyrim!</p>
			<p class="bodytext">Um es deutlich zu sagen - Skyrim ist kein Spiel, es ist ein riesiges Abenteuerland, in dem man selbst die Hauptrolle spielt. An jeder Ecke warten Aufgaben, Überraschungen und Schätze.&nbsp;</p>
			<p class="bodytext">Handlungsort ist Himmelsrand - im Original eben Skyrim. Hoch im Norden gelegen, rau und mit seinen ganz eigenen Problemen, begrüßt es den Spieler nicht eben freundlich; schließlich soll man hingerichtet werden. </p>
			<p class="bodytext">Skyrim befindet sich in Aufruhr; das Kaiserreich ergab sich den Elfen und verbot den bei den Nord beliebten Talos-Kult. Dies brachte bei den stolzen und tapferen Bewohnern Skyrims das Fass zum Überlaufen; ein Teil der Bewohner zettelte unter der Führung von Ulfric Sturmmantel eine Revolte gegen das Kaiserreich an; Ulfric selbst tötete den Großkönig von Skyrim. </p>
			<p class="bodytext">Doch damit nicht genug - auch die Drachen, vor Jahrtausenden getötet, sind zurück und vernichten, was ihnen unter die Flügel kommt.&nbsp;</p>
			<p class="bodytext">Dieser Bedrohung darf sich der Spieler entgegenstemmen, bei den Revolte die eine oder andere Seite wählen und darüber hinaus unzählige Abenteuer bestehen, Höhlen erforschen und Monstren erschlagen. </p>
			<p class="bodytext">Anders als bei seinem direkten Vorgänger - The Elder Scrolls IV - Oblivion - ist die Welt von Skyrim gefüllt mit Möglichkeiten und Herausforderungen. Das, was man nach dem ebenso faszinierenden dritten Teil der Serie - Morrowind - lobte, wurde bei Skyrim wieder aufgegriffen und nahezu perfektioniert. Entscheidungsfreiheiten, Gespräche und interessante Geschichten lassen den Spieler tief in die Welt von Skyrim eintauchen. </p>
			<p class="bodytext">Wahlweise in der Ego- oder der Verfolgerperspektive kann sich der Spieler in die Schlacht werfen. Bevor es jedoch soweit ist, darf er seinen Charakter erstellen; Geschlecht, Rasse und Aussehen lassen sich dabei den eigenen Vorlieben anpassen. Wobei gerade die Wahl der Rasse eine individuelle Strategie des Spielers zulässt. <br /> Möchte man sich lieber mit einer Axt auf den Gegner stürzen, ihn aus der Ferne mit Pfeilen beschießen oder Magie wirken? Je nachdem, wie man vorgehen will, kann man sich für eine der Rassen entscheiden, denn diese sehen nicht nur unterschiedlich aus, sie bieten auch ganz eigene Vorzüge und Fähigkeiten. </p>
			<p class="bodytext">Hat man dies getan, geht es auch schon los - in einem stimmungsvollen Intro erfährt man die wichtigsten Grundlagen der Story. Den Rest erfährt man im Laufe des Spiels durch Gespräche, Andeutungen oder Schriftstücke. </p>
			<p class="bodytext">Es wäre müßig, hier über all die verschiedenen Quests zu sprechen. Sicher ist, dass garantiert jeder Dinge findet, die ihn auf Tage vor den Monitor fesseln. Nicht nur die Hauptquest um die Drachen oder der Bürgerkrieg machen das Spiel so interessant. Auch die Nebenschauplätze sind gutausgearbeitet. Als Assassine kann man sich in der Kunst des Mordes üben, in der Magiergilde geht es darum, Karriere zu machen und dann gibt es auch noch Krieger und Diebe, die um Hilfe bitten. </p>
			<p class="bodytext">Die Steuerung ist eingängig; mit den WASD-Tasten sowie der Maus steuert man seinen Charakter, die Maustasten dienen zum Angriff oder der Verteidigung. Unzählige Waffen und Rüstungsgegenstände, die zudem mit bestimmten Materialen verbessert werden können, sorgen dafür, dass sich der Held oder die Heldin jeder Gefahr stellen kann. Anders als noch bei Oblivion gehen Rüstungen und Waffen jedoch nicht mehr kaputt; sie müssen nicht mehr repariert werden. Dieser Punkt entfällt. </p>
			<p class="bodytext">Wer lieber Pflanzen sammelt und Gifte oder Tränke braut, kann auch dies tun. Zudem besteht die Möglichkeit, seine Ausrüstung mit Magie aufzuwerten. </p>
			<p class="bodytext">Was gegenüber Oblivion fehlt ist eine Arena; diese Questreihe steht nicht mehr zur Verfügung. Dafür trifft der Spieler oft auf Anspielungen und direkte Bezüge zu den Vorgängern. So soll er etwa für ein Museum, welches sich mit der Oblivion-Krise befasst, ein Artefakt aus dieser Zeit finden. Und auch ein altes, längst geschlossenes und verwittertes Obliviontor habe ich schon gefunden. </p>
			<p class="bodytext">Die Grafik hat gegenüber Oblivion einen Quantensprung vollführt, lässt sich aber so weit runterregeln, dass auch Spieler mit älteren Rechnern in die Welt von Skyrim eintauchen können. <br /> Selbst mit nur 2 GB RAM, einem Athlon 64-2 4000 und einer Radeo 4300 macht das Spiel noch Spaß, stellt aber wohl den untersten Rand der Skala dar. <br /> Auf dem MacBook Pro Early 2011 unter Bootcamp mit Intel HD 3000 läuft das Spiel ebenfalls, ruckelt aber etwas. Spaß macht es dennoch ...</p>
			<p class="bodytext">Spieler, die bislang nicht einmal The Elder Scrolls IV - Oblivion gespielt haben, sollten dies jedoch zuerst tun. Das Spiel ist als <i>Game of the Year-Edition</i> für günstige 10 Euro zu haben.</p>
			<p class="bodytext">Noch ein Hinweis zum Schluss: Skyrim muss bei der Installation an ein Steam-Konto gebunden werden und kann daher nicht mehr verkauft werden. Es läuft jedoch offline und ohne, dass eine DVD eingelegt werden muss.&nbsp;</p>
			<p class="bodytext"><b>Fazit</b>: Wer noch nicht in die Welt von Skyrim eingetaucht ist, sollte dies tun, es lohnt sich - die knapp 50 Euro sind gut angelegt, denn man erhält 300 bis 400 Stunden Spielspaß. </p>
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